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Gewitter funkt beim Ferienspaß dazwischen: Erstmals gibt es zwei Meisterpaarungen beim Boule-Turnier im Auetal

"Schweinchenjagd" endet spannend - und ungewöhnlich

Rehren (la). Bei den zweiten Boule-Meisterschaften im Rahmen des Auetaler Ferienspaßes hat es diesmal zwei Gewinner-Mannschaften gegeben. Sowohl Michelle Strube und Rouven Gallagher als auch das Geschwisterteam Janine und Marius Förstel blieben ungeschlagen und teilten sich somit den ersten Platz.

Die Veranstalter Torben Sven Schmidt und Thorsten Niedert von der Auetaler CDU warenüberrascht vom Wurfgeschick der zehn teilnehmenden Kinder. Die Boule-Bahn hinter der Alten Molkerei in Rehren wurde für die zehn Spiele in zwei Hälften aufgeteilt. Trotzdem hätten die eingeplanten zwei Stunden fast nicht ausgereicht. "Das längste und spannendste Spiel dauerte immerhin eine halbe Stunde", erzählt Thorsten Niedert. "Auf das Finale zwischen den beiden besten Mannschaften mussten wir aufgrund des aufziehenden Gewitters verzichten", erklärt Torben Sven Schmidt. Deshalb gibt es erstmals zwei zufriedene Sieger-Mannschaften bei der "Auetaler Schweinchenjagd".




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