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Sonnebrillen vom Augenoptiker

Schutz für die Augen

Das Tragen einer Sonnenbrille kann das Risiko für UV-bedingte Augenerkrankungen deutlich senken. Darauf weist der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) hin.

Im Fachgeschäft gibt es eine große Auswahl an Sonnen- brillen mit dem wichtigen UV-Schutz. Foto: ZVA/Skamper

Die energiereiche ultraviolette Strahlung liegt im Wellenlängenbereich von 100 bis 400 Nanometer (nm) und ist für den Menschen nicht wahrnehmbar, kann aber Haut und Augen schädigen. Wie das UV-Licht selbst, so ist auch die Schutzschicht auf den Gläsern einer Sonnenbrille nicht sichtbar. Denn: Die Brillenglas-Tönung gibt keinen Aufschluss über den UV-Schutz, sie verhindert lediglich die Blendung durch Sonnenlicht. Wie stark die Brillengläser getönt sind, gibt die Blendschutzkategorie (0-4) an. Das Material der Brillengläser ist für den UV-Schutz ebenfalls nicht entscheidend. Verbraucher sollten beim Kauf einer Sonnenbrille daher unbedingt auf die Kennzeichnung „UV 400“ oder „100 Prozent UV-Schutz“ achten.

Auch sollten der Sonnenbrille diese Informationen sowie die Kontaktdaten des Herstellers beiliegen oder am Brillenbügel beziehungsweise der Verpackung aufgedruckt sein.

Der Augenoptiker ist immer der richtige Ansprechpartner in punkto Sonnenbrille – nicht nur, wenn
die Brille gleichzeitig eine Fehlsichtigkeit korrigieren soll oder für besondere Anforderungen wie den Outdoor-Sport benötigt wird.

ZVA



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