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Dewezet-Serie zur Oberbürgermeister-Wahl: Kandidaten nehmen Stellung

Schulträgerschaft an den Landkreis?

Seit Landrat Tjark Bartels den Städten und Gemeinden im Landkreis das Angebot unterbreitet hat, die notwendigen Investitionskosten für die Schulen übernehmen zu wollen, dafür aber die Übertragung der Schulträgerschaft in die Hände der Kreisverwaltung fordert, ist in Hameln eine heftige Diskussion entbrannt. Grund: Die Politiker aller im Rat vertretenen Fraktionen fürchten eine drastische Steigerung der Kreisumlage. Während sich die schwarz-grüne Mehrheitsgruppe bereits für „ergebnisoffene Gespräche“ zwischen Stadt und Landkreis ausgesprochen hat, gibt es in der SPD erste Fürsprecher. So hatte sich Kurt Meyer-Bergmann als Vorsitzender des Schulausschusses dafür starkgemacht, angesichts der Investitionskosten von bislang 21,2 Millionen Euro das Schulzentrum Nord dem Kreis per sofort zu übertragen. Ein Vorschlag, der jedoch keine Mehrheit fand.

Im Rahmen unserer Serie zur Wahl am 25. Mai haben wir die drei Oberbürgermeister-Kandidaten gefragt: Setzen Sie sich bei den weiterführenden Schulen für eine einheitliche Schulträgerschaft beim Landkreis ein oder soll die Trägerschaft bei der Stadt verbleiben?

Noch ist nicht entschieden, ob die Schulträgerschaft bei der Stadt bleibt oder an den Landkreis übertragen wird.


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