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Schützen mal ohne Waffen: Winterwanderung und Preisskat

WALLENSEN. Die Schießbahn blieb verwaist, denn der KKSV Wallensen war auf der Wanderstrecke.

Und wie in dem berühmten Western „Die glorreichen Sieben“ trafen sich sieben Mutige, um die geplante Strecke abzulaufen. Dass es in diesem Jahr nicht mehr waren, lag an der Wettervorhersage. Wind und Regen machten es den Wanderern nicht leicht. Trotzdem ließ sich die Gruppe nicht entmutigen und marschierte am Thüster Bahnhof auf den neuen Wanderweg Richtung Weenzer Bruch. Dort wartete bereits Annette Tegtmeier mit Schmalzbroten und heißem Glühwein. Weiter ging es dann durch den Weenzer Bruch, erst auf dem Paradiesweg, dann über die alte Saalebrücke – früher brachten die Loks die abgebaute Braunkohle von der Grube hierüber zur Brikettfabrik nach Thüste – zum Humboldthof, wo Grünkohl und trocken gebliebene Nichtwanderer warteten.

Eine weitere Veranstaltung des KKSV Wallensen blieb dagegen im Trockenen. Die Mitglieder waren zu einem Skat- und Knobelturnier ins Schützenhaus eingeladen. Und bei bester Stimmung und Erwartung – man wusste ja, dass Organisator Reinhard Dümpelmann für jeden Teilnehmer einen Preis bereithielt – fielen die Karten und Würfel auf den Tisch. Am Ende hatte sich Helga Kottlarz mit 623 Punkten den 1. Platz beim Knobeln gesichert. Der 2. Platz wurde gleich zweimal vergeben: Gabi Dücker und Wolfgang Schaper erspielten 610 Punkte. Angelika Dümpelmann wurde mit 603 Punkten Dritte. Besser machte es ihr Ehemann Reinhard Dümpelmann. Er gewann beim Skat mit 749 Punkten vor Heimbert Kottlarz (678) und Lothar Nickel (641).gök




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