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Schüler halten Erinnerung an Holocaust wach

Bad Nenndorf (rwe). Mit Musik, Texten und nachdenklichen Worten haben knapp 50 Menschen in Bad Nenndorf am Holocaust-Gedenktag der Millionen Opfer des Naziterrors gedacht, unter ihnen auch viele junge Leute.

Auch 63 Jahre nach Ende des Krieges verbiete es sich, die Erinnerungen daran in eine Schublade zu legen und diese abzuschließen, sagte Schülerin Katharina Steege. Außer Steege beteiligten sich ihre Mitschüler Kristina Schaffner, Sandy Hahn und Hannes Mallon sowie die Rodenberger Stadtschüler Jennifer Proksch und Luisa Watslawik an der Gedenkfeier und verlasen Texte. Bläser aus der GBN-Bigband begleiteten das Treffen musikalisch. Samtgemeindebürgermeister Bernd Reese, der für Stadt und Samtgemeinde zu Beginn ein Gesteck am Mahnmal in der Kurhausstraße niedergelegt hatte, bedankte sich bei den Schülern für die Teilnahme. Mit Rücksicht auf die Instrumente hatte er die Gedenkfeier unter das Dach im benachbarten Kolonnadenhaus verlegt.

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