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Schüler am Bus – da ist kein Halten mehr

Mit großer Sorge beobachtet Busfahrer Richard Smith, was sich allmorgendlich vor seinem Fahrzeug abspielt: „Viele Kinder sind noch verschlafen, mit ihren Handys beschäftigt oder einfach nur gedankenlos, wenn sie auf die andere Straßenseite wechseln.“ Und das zumeist direkt vor dem Bus. So geschehen auch im September und im Oktober in Unsen und in Klein Berkel, als zwei Kinder von Fahrzeugen erfasst wurden. Der Betriebsleiter der Hamelner „Öffis“, Heinz-Jürgen Aust, stellt fest: „Gerade bei diesen beiden Unfällen waren die Schüler hinten oder in der Mitte ausgestiegen und dennoch nach vorne gelaufen.“

Viele Schüler sind auf den Bus angewiesen – statistisch ge

Autor:

Matthias Rohdeund Jessica Janson


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