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Großübung: 200 DRK-Leute rücken nach "Grubenunglück" an

Schreie dringen aus dem Stollen

Schwerstarbeit: Ein Statist wird aus dem niedrigen Stollen geborgen. Foto: nah Feggendorf (nah). Für rund 200 Helfer des DRK aus den Kreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg sowie eine neunköpfige Abordnung der Bergwacht von Vienenburg am Harz ist der Feggendorfer Stollen Schauplatz einer Großübung gewesen. Einen Tag lang probten sie die Folgen einer vermuteten Schlagwetterexplosion: "Verletzte" wurden geborgen, an Ort und Stelle versorgt und später in ein "Behelfskrankenhaus" gebracht. Rund 40 Fahrzeuge waren im Einsatz.

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