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Mindener Hafen GmbH setzt bei der Entwicklung des RegioPorts Weser auf bautechnische Innovationen

Schotter soll Forschung und Lehre beschäftigen

Bückeburg / Minden (mt). Der Geschäftsführer der Mindener Hafen GmbH, Hans Jürgen Hansch, setzt bei de r Entwicklung des neuen RegioPorts Weser, der möglichst im Jahr 2012 an den Start gehen soll, auch auf Forschung und Lehre. Die Erweiterung des Mindener Hafens östlich der Bundesstraße 482 solle auch unter Umweltgesichtspunkten Zeichen setzen, erklärte Hansch im Gespräch. Ziel sei es, die notwendigen Flächen nicht einfach nur zuzupflastern, sondern eine rund 40 000 Quadratmeter große Container-Stellplatzfläche so zu errichten, dass sie wasserdurchlässig bleibe. Dabei hat der Hafen-Geschäftsführer einen Schotteraufbau im Auge.



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