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Baugebiet „Im Cronsbruch“ läuft langsam voll

Schon ein Drittel vorgemerkt

Seggebruch. Das neue Baugebiet „Im Cronsbruch“ ist offensichtlich recht beliebt. Während erst kürzlich die Weichen für die Erschließungsstraße gestellt worden sind, ist bereits ein Drittel der Baugrundstücke vorgemerkt.

„Es läuft langsam voll“, sagt Seggebruchs Gemeindedirektor Ditmar Köritz. Von 18 Bauplätzen sind mindestens schon sechs vergeben, so sein letzter Stand. Eine ganz gute Quote, findet Köritz. Im Vergleich zum Neubaugebiet in Südhorsten „Am Anger“ sogar eine sehr gute. Das Gebiet ist zwar seit 2013 voll erschlossen, bislang ist aber erst eins von acht Grundstücken verkauft, berichtet er. Um die Grundstücke künftig besser an den Mann zu bringen, soll es bald einen Gesprächstermin mit der Sparkasse, die die Grundstücke vermarktet, geben.

Warum es offenbar mehr Menschen zum „Cronsbruch“ zieht als nach Südhorsten: Köritz vermutet, dass es an der besseren Infrastruktur liegt. „Im Cronsbruch“ sei dichter an der Bergkrug-Siedlung dran, wo sich Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Bank, Schule und weitere Einrichtungen und Geschäfte befinden, die fußläufig zu erreichen sind.

Das Neubaugebiet ist für Wohnhäuser, maximal Doppelhaushälften, ausgewiesen. Die Grunstücke sind zwischen 617 und 740 Quadratmetern groß. Der Quadratmeter an der Nordseite kostet 66,50 Euro, an der Südseite 69,50 Euro.kil




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