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Ein Besuch bei den Chocolatiers

Schoko-Boom mit Meisterfüllungen: Brügge schmeckt!

Brügge. Ständig rührt die Maschine die Schokolade. Geschmeidig gluckert die süße Masse in den Behälter. Roland Sukerbuyc schaut kurz, ob alles in Ordnung ist. „Die Temperatur muss stimmen“, sagt der Chocolatier in seinem Arbeitsraum. Werkstatt? Das Wort klingt für so eine Gaumenfreude viel zu hart. „28,5 Grad. Wir bewegen das, damit sich keine Luftblasen bilden, wenn wir die Schokolade in die Formen füllen.“ Grellrosa-geschwungen hängt im Schaufenster seines Geschäfts an der Kateljinestraat 5 in Brügge sein Namenszug als Firmenlogo. „Hier schieben sich die Touristen zwischen Beginenhof und Kathedrale durch. Schauen in die Kanäle, genießen das ,Venedig des Nordens‘ – und schon ist es vorbei“, räumt er ein, während er sein Basecap zurecht rückt. „1977 kam ich auf die Idee, hier ein kleines Café zu eröffnen – mit eigenen Schokoladenprodukten.“

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Autor:

Franz-Norbert Piontek


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