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Naturschützer zählen im Auetal mehr als 20 Bruten / Nabu: Niedersachsenweit ein Boom-Jahr

Schleiereulen: Regionaler Bestand erholt sich

Auetal (johr). Nach dem hervorragenden Schleiereulenjahr 2005 erlebte die Population im Auetal im letzten Jahr einen gravierenden Bestandseinbruch. Der Grund: Es gab zu wenige Mäuse, die zudem von genervten Gartenbesitzern mit Gift zur Strecke gebracht wurden. Schleiereulen-Alttiere verfütterten die kontaminierte - und dadurch auch leicht fangbare - Beute an den Nachwuchs, der daraufhin einging. Was folgte, war ein Bestandseinbruch der einheimischen Population.

Der herzförmige Gesichtsschleier gibt dem mäusefressenden Flugak


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