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Wahlen bei der Feuerwehr Wallensen

Schlechte Erreichbarkeit

WALLENSEN. Zufriedenheit strahlte Ortsbrandmeister Jens Roloff in seinem Bericht bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wallensen nur bedingt aus.

Die gewählten, beförderten und geehrten Mitglieder der Feuerwehr Wallensen mit den Gästen. FOTO: GÖK

Nachvollziehbar schließlich ärgert er sich über die defekte Sirene in Wallensen. Derzeit ist noch unklar, wie lange die Sirene auf dem Dach der ehemaligen Grundschule noch außer Betrieb sein wird. „Aufgrund der geringen Anzahl an Meldeempfängern sind derzeit nur zwei Drittel der aktiven Feuerwehrkameraden in Wallensen für den Einsatzfall alarmierbar.“

Mit dem Engagement seiner Truppe war Roloff aber sehr zufrieden. Die 38 Aktiven in Wallensen leisteten im Schnitt 132,16 Stunden. Von den insgesamt über 5000 Dienststunden entfielen dabei knapp 1000 immerhin auf Einsatzsituationen. Dabei wurden die 15 Feuerwehrfrauen und 23 Feuerwehrmänner leider auch oft psychologisch gefordert. Gruppenführer LF Marco Roloff, Gerätewart Ulrich Hiller, Sicherheitsbeauftragter Heinz Stichnothe, Jugendwartin Silke Bartels, stellvertretende Jugendwartin Witta Glenewinkel-Wattendorf, Kinderfeuerwehrwartin Sabrina Lazerus sowie die stellvertretende Kinderfeuerwehrwartin Maike Roloff wurden wiedergewählt. Für den scheidenden Atemschutzbeauftragten Kim Wiegmann wurde Lena Glenewinkel-Wattendorf neu in das Kommando gewählt. Die Ehrung für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst nahm Heinz Stichnothe entgegen.

Ob Osterfeuer, Laternenumzug vom Kindergarten, Volkstrauertag oder Tannenbaumaufstellen – an vielen Veranstaltungen beteiligt sich die Ortswehr. Nachdem im letzten Jahr das 95-jährige Bestehen gefeiert worden war, starten jetzt die Pläne für das 100-jährige Bestehen in vier Jahren. Am 14. April gibt es für die Jugend einen Tag der offenen Tür.GÖK

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