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Furioser Wettbewerb im Freibad: SZ-Team "knapp" mit 1:5 geschlagen

"Schlag die Zeitung": DLRG-Cracks machen die "Schlagzeilen" nass

Rinteln (clb). Vom durchnässten Beachvolleyballfeld zum Elfmeterschießen, vom Sandplatz zum Ringetauchen, vom Becken auf die Riesenrutsche - tapfer durchgehalten haben die beiden Teams, die am Freitagabend ungeachtet aller Regenergüsse und Fröstel-Attacken beim Wettbewerb "Schlag die Zeitung" im Weserangerbad gegenein-ander angetreten sind. Ein spannendes Rennen in den einzelnen Disziplinen lieferten sich "Die unschlagbaren Schlagzeilen" der Schaumburger Zeitung mit den "Badestrandbewachern" der DLRG Rinteln, wobei am Ende meistens feststand: Das DLRG-Team hat knapp die Nase vorn. Nach sechs Disziplinen war der Wettkampf entschieden.

Dabei sieht es anfangs noch gut aus für das SZ-Team (Frank Werner, Christiane Riewerts, Caroline Biallas, Kerstin Lange und Uwe Schröder): Mit einigem Vorsprung - und trotz mancher Bauchlandung im Sand - gewinnen die "Schlagzeilen" das Beachvolleyballspiel. Beim anschließenden Elfmeter-Schießen steht es nach fünf Schützen unentschieden - dann pariert der Keeper der "Badestrandbewacher" (Petra Geller, Kerstin van der Marel, Holger Rother sowie Jörg und Axel Balsmeyer) und der Siegeszug des DLRG-Teams ist nicht mehr zu stoppen. Moderator Ulrich Reineking, der Mannschaften und Zuschauer humorig durch den Wettbewerb führt, ruft zum nächsten Programmpunkt auf, bei dem die DLRG-Sportler eindeutig im Vorteil sind: 30 Ringe verteilt Schiedsrichter Michael Henkel im Schwimmbecken - nach dem Kommando "Auf die Plätze, fertig und los" stürzen sich alle zehn Teil nehmer ins Wasser. Nach einer Minute hat die Schwimmmannschaft 21 Ringe ergattert, das Zeitungsteam nur neun. Spannend wird es nochmal beim Wettrutschen sowie beim Wettpaddeln durch das große Schwimmbecken. Hier sichern sich die "Badestrandbewacher" durch ihren gekonnten Hechtsprung auf das Schlauchboot einen knappen Vorsprung, den die "Schlagzeilen" durch eine Kenterung nicht mehr ganz aufholen können. Weiter geht es mit dem kniffligen Schaumburg-Quiz, durchgeführt vom Ersten Stadtrat Jörg Schröder: Unter Regenschirmen rätseln die beiden Teams, wie viele Tankstellen es im Stadtgebiet Rintelns gibt, mit welcher Geschwindigkeit die Weser fließt oder wann die Rintelner Fußgängerzone bzw. das Weserangerbad eröffnet worden sind. Passen müssen die Badestrandbewacher bei der Frage nach dem Heimatort von Olympia-Speerwerfer Stephan Steding (die richtige Antwort lautet Schaumburg). Die Schlagzeilen hingegen halten den Klippenturm für höher gelegen als den Ludwigsturm - womit Stadtrat Schröder noch die alles entscheidende Stichfrage, wie viele Einwohner Rinteln aktuell hat, stellen muss - hier liegen die DLRGler näher am richtigen Ergebnis, damit ist der Wettbewerb entschieden - und die "Badestrandbewacher" bekommen ihren Gewinn, Saisonkarten 2009 für das Weserangerbad, überreicht. Kurz vor Schluss lassen die "Schlagzeilen" beim "Arsch- bomben-Wettbewerb" von den Startblöcken dennoch das Wasser um einiges höher spritzen - allerdings außerhalb der Mannschaftswertung und nur noch zur Belustigung der Zuschauer, die das zweistündige verregnete Spektakel treu mitverfolgt haben. Mit dem "Schlag die Zeitung"-Wettbewerb und dem Nachtschwimmen endet die Sommeraktion unserer Zeitung. Der Dank gilt allen Organisatoren, die Führungen angeboten oder die Aktion auf andere Weise unterstützt haben. Im nächsten Sommer sind neue Aktionen geplant, ebenso eine Neuauflage von "Schlag die Zeitung".




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