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Wittenberg-Sieben gewinnt bei der HSG Langenhagen 30:25 / Juretzka mit neun Treffern

Schaumburg Nord in Hälfte eins bärenstark

Handball (hga). Die HSG Schaumburg Nord hat sich in der Spitzengruppe der Landesliga zurück gemeldet. Bei der HSG Langenhagen gewann die HSG Nord 30:25 (15:8).

"Diese Leistung müssen wir konservieren und nach vorn blicken", erklärte HSG-Coach Claas Wittenberg, der mit Tomasz Czerwinski, Stephan Eick, Daniel Hilbig und Byron Asche gleich vier angeschlagene Spieler im Kader hatte. Die Frage, wie die vorangegangenen zwei Niederlagen verarbeitet wurden, beantworteten die Gäste in Hälfte eins auf dem Parkett. Über 4:2 und 7:4 hatte die Wittenberg-Sieben die Gastgeber bis zur 15:8-Halbzeitführung sicher im Griff. "Meine Mannschaft hat von Beginn an die Vorgaben umgesetzt", sagte Wittenberg. In Hälfte zwei baute die HSG Schaumburg Nord die Führung auf 20:12 aus, ehe die Luft ein wenig heraus war. Die souveräne Führung führte zu nachlassender Konzentration, die HSG Langenhagen verkürzte den Abstand auf 21:15. Das war es aber auch schon, zu mehr als zu einer Ergebniskorrektur reichte es für die Gastgeber nicht. Der Auswärtssieg sicherte der HSG Schaumburg Nord zunächst den dritten Tabellenplatz. HSG: Juretzka 9, Lattwesen 6, Hilbig 5, Steege 4, Hecht 2, Czerwinski 2, Daseking 2.




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