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Schatzsuche im Brunnen vor dem Museum Bad Münder:

BAD MÜNDER. Museumsteam und Feuerwehr Bad Münder wollen am Sonntag, 24. September, in einer besonderen Aktion zusammenarbeiten. Eine Schatzsuche steht auf dem Programm – ob es allerdings Schätze gibt, ist vollkommen offen. Doch gerade diese Ungewissheit macht auch den Reiz aus.

Blick in die Untiefen: Die Feuerwehr pumpt den Brunnen leer.
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Jens Rathmann Redakteur zur Autorenseite

Der Ort der Schatzsuche jedenfalls lässt hoffen: Der Brunnen vor dem Wettbergschen Adelshof soll ab 13 Uhr von der Feuerwehr leergepumpt werden. Gegen 14 Uhr will Museumschef Michael Meier, selbst erfahren in der Begehung von Höhlen und Stollen, die Untersuchung des Brunnens starten. Das Besondere: Der Brunnen ist etliche Jahrhunderte alt und vor der Eröffnung des Museums mehrere Jahrzehnte verschlossen gewesen. Daher erhoffen sich die Mitglieder des Museumsteams interessante Funde aus der Vergangenheit. „Der auf dem Grund des fast zehn Meter tiefen Schachtes abgelagerte Schlamm soll heraufgeholt und in einer eigens gebauten Waschanlage untersucht werden“, erläutert Dr. Kai Witthinrich das Prozedere, das vielleicht den einen oder anderen unerwarteten Fund hervorbringen soll. Interessierte Besucher sind am Museum gerne gesehen, sagt Witthinrich. Zum Abschluss erhält der Brunnen gegen 18 Uhr einen am selben Tag hergestellten neuen Deckel.



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