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Spielerisch auf Niveau, aber 1:1 gegen Leveste ist viel zu wenig

SC erneut mit schwacher Torquote

Bezirksliga (jö). Langsam nehmen die Ergebnisse des SC Rinteln tragische Ausmaße an. Die junge Mannschaft der Weserstädter hätte auch gegen den stark eingeschätzten TV Jahn Leveste gewinnen können, so sogar müssen.

Rinteln spielte sich allein in der ersten Halbzeit fünf, sechs hundertprozentige Chancen schön heraus und hätte das Spiel schon in dieser Phase entscheiden müssen. Statt dessen wäre der erstaunlich hölzerne TV Jahn Leveste beinahe mit einer 1:0-Führung in die Kabine gegangen. Der schwache Schiedsrichter hatte in der 32. Minute zumÄrger der Platzherren und zur Verwunderung der Gäste bei einer Allerweltsszene auf Elfmeter für Leveste entschieden, den Mario Rose verwandelte. Kurz vor der Pause glich Rene Herzog für Rinteln zum 1:1 aus und begrenzte die Katastrophe. Leveste zeigte auf dem Steinanger eine ganz schwache Vorstellung. Der Aufsteiger agierte planlos, war hinten anfällig und kam aus dem Spiel heraus zu keiner einzigen Torchance. "Ein Grottenkick meiner Mannschaft", tobte Trainer Andreas Hechler. Spielerisch beherrschte Rinteln den Gegner auch in der zweiten Halbzeit. Die Torchancen waren seltener, aber die Platzherren hätten auch in dieser Phase zwei, drei Tore erzielen müssen. Beim TV Jahn Leveste spielte Feyzi Tarak mit, der beim FC Stadthagen im Sommer in Ungnade gefallen war. Auch seine Leistung war extrem dürftig. SCR: Wellhausen, Bergsiek, Dennis Rinne, Alles, Kurka, Muzik, Wittek, Schulz (80. Al Fahad), Hänke (20. Herzog), Özkan (89. Philippzig).




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