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Sarrazin sollte sich nicht auf das Niveau der Islamisten begeben

Zu: „Thilo Sarrazin droht nun der doppelte Rauswurf“ und „Gaddafi: Europa sollte sich dem Islam anschließen“, vom 31. August

Herr Sarrazin muss ja teilweise recht haben, wenn man diese zwei Artikel auf dem Titelblatt vergleicht. Extreme Islamisten (nicht Muslime im Allgemeinen) sind eine Gefahr für den Weltfrieden. Extreme Islamisten wollen die Welt beherrschen. Jeder, der nicht dem Islam angehört, ist ein „Ungläubiger“ und darf bekämpft werden. Frauen gelten nichts. Freiheit ist ein Fremdwort. Genauso benehmen sich einige Muslime in Deutschland und der gesamten Welt. Die Frauen und Kinder werden unterdrückt, müssen sich verhüllen, und wer ausbricht und sich dem Land, in dem man lebt, anpassen will, wird von der Familie geschasst und sogar ermordet. Wenn wir westlichen Menschen in ein islamisches Land fahren, müssen wir uns (und tun dieses auch) den Sitten des Landes anpassen. Denn wenn wir es nicht tun, werden wir schlimm behandelt und sogar mit körperlicher Gewalt bedroht. Wenn Herr Sarrazin den Islamisten in Deutschland mangelnden Integrationswillen vorwirft, wird er verteufelt. Dieses hat er deswegen nicht verdient. Herr Sarrazin hat aber Unrecht, wenn er religiöse Ausrichtungen auf die Gene schiebt. Damit begibt er sich auf das Niveau der Islamisten. Hierzu kann und sollte man ihn in die Schranken weisen. Herrn Gaddafi wird man nicht belehren können.

Friedhelm Bollhorst, Hameln




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