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Streit um Container geht weiter / Sperrmüll auch Sicherheitsrisiko

Säuberung zahlt der Steuerzahler

Todenmann (mld). Seit anderthalb Jahrenärgert sich Paul-Egon Mense (FDP) über die verdreckten Glas- und Altkleidercontainer an der Alten Todenmanner Straße (wir berichten). Jetzt hat er den Antrag gestellt, die Container komplett zu entfernen - was auf der jüngsten Ortsratssitzung Grund für Diskussionen war.

Durch die unregelmäßige Leerung der Container sei der Stellplatz "vermüllt", wie der FDP-Politiker kommentierte: "Das können wir nicht zulassen." Ein zusätzliches Problem sei, so die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Annette Steuber, dass manche dort ihren Sperrmüll abstellten: "Das bedeutet auch ein Sicherheitsrisiko". Der Containerplatz liege an der Straße und so sei es schon öfter vorgekommen, dass Gegenstände ihren Weg bis auf die Straße fänden und dort den Verkehr gefährdeten. Wie begrenzt die Handlungsmöglichkeiten der Stadt sind, darauf wies Erster Stadtrat Jörg Schröder hin: "Zwar kann die Stadt die Container verbieten. Aber ohne Entsorgungsstelle geht es nicht." Momentan entferne der Bauhof in unregelmäßigen Abständen den Sperrmüll, damit der Containerstellplatz nicht allzu sehr vermüllt - "aber das passiert auf Kosten der Steuerzahler".




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