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Erinnerungen an das längst vergessene Knopfmacher-Handwerk / Posamentierer in der Residenz

Sägen, Bohren, Feilen und Polieren

Arbeit ist Glück, und Arbeit ohne Erfolg bedeutet oft Unglück“, war am 16. März 1911 in der Landes-Zeitung zu lesen. Es ging um die Zukunftsaussichten der damaligen Schulabgänger und die Bedeutung der richtigen Berufswahl. Laut Pressedarstellung durften vor allem die Azubis in Handwerksbetrieben „wie Gärtnerei, Bäckerei, Schlosserei, Uhrmacherei, Tischlerei, Feinmechanik und grafisches Gewerbe“ auf ein erfülltes und glückliches Arbeitsleben hoffen. „Aber auch der kaufmännische Beruf, der Lehrerberuf, die Beamtenlaufbahn in Staat und Gemeinde, die Tätigkeit in Agentur- und Architektenbüros und schließlich auch die Militär- und Marine-Laufbahn und die häuslichen Dienste“ böten Lehrstellen mit guter Zufriedenheitsperspektive.

Eine der schönsten und ältesten Darstellungen eines Knopfmachers hat ein unbekannter Meister 1669 mit Wasserfarben in einem Perg

Autor:

Wilhelm Gerntrup


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