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Klinik Springe versorgt Kurstädter – 80 Prozent Operationen mehr / Vorsichtsmaßnahmen an Schulen

Rutschpartien enden häufig im Krankenhaus

Bad Münder (jemi). Der leitende Oberarzt Gerald Stieß vom Klinikum Springe hat derzeit alle Hände voll zu tun. In seinem Operationssaal herrscht Dauerbetrieb. Schuld sind die zum Teil spiegelglatten Straßen, die momentan einer Eisbahn gleichen. Nicht alle Münderaner können sich da auf den Beinen halten. Etwa 80 Prozent mehr Operationen führen Stieß und seine Kollegen derzeit durch. Auch viele Patienten aus Bad Münder sind dabei, berichtet er. Besonders häufig würden Sprung- und Handgelenk, Oberschenkelhals, Oberarm und Wirbel bei den Stürzen brechen. Ob jung oder alt – hinfallen würden Bürger jedes Alters, sagt Stieß. Allerdings mehren sich die Knochenbrüche bei Menschen ab 40 Jahren, erklärt der Arzt.

Die Stadt wird freigeräumt.


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