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Stadtverwaltung will härter durchgreifen / Verdacht: Nicht alle Hunde angemeldet

Rund 200 Tonnen Hundekot pro Jahr: Jetzt droht Bußgeld für "Tretminen"

Rinteln (wm). Es ist ein unappetitliches Thema und ein tägliches Ärgernis: Hundekot in der Innenstadt, vor allem in der Fußgängerzone. Die beiden Mitarbeiter der Stadt, die täglich mit dem "Staubsauger" unterwegs sind, können ein Lied davon singen. Bei der Stadtverwaltung hat man inzwischen aufgelistet, welche Wege und Straßen zu wahren "Hundeausführalleen" degeneriert sind, wo es von "Tretminen" nur so wimmelt: An erster Stelle die Pomeranzengasse, die Wallanlage und der Blumenwall, dann der Verbindungsweg Dr.-Krukenberg-Straße zur Alten Todenmanner Straße, der Spielplatz am Josua-Stegmann-Wall, der Fußweg nördlich von Eichendorffweg und Mörikeweg, der Fußweg zwischen Ostcontrescarpe und Parkplatz sowie die Rosenbeete vor der Schule. Rund 200 Tonnen Hundekot kommen schätzungsweise im Jahr zusammen.

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