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Verkehrs- und Verschönerungsverein will Bänke inspizieren / Uwe Drinkuth sucht Nachfolger

Ruhebänke sind das erste große Projekt 2008

Todenmann (who). Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Todenmann hat seine Winterruhe für beendet erklärt und will in Kürze seinem Namen gerecht werden bei den ersten Verschönerungsaktionen in diesem Jahr.

Die rund 50 Ruhebänke, die der Verein und der Ortsrat in der Vergangenheit in Todenmann und an den Spazierwegen ums Dorf aufgestellt haben, sind das erste Großprojekt für die Saubermänner vom Verkehrs- und Verschönerungsverein, erklärt der erste Vorsitzende Uwe Drinkuth. Zuvor sollen die Bänke bei einem Schnatgang inspiziert werden, um festzustellen, was alles repariert und gestrichen werden muss. Ein zweiter Arbeitsschwerpunkt für die freiwilligen Verschönerer ist der Dorfteich beziehungsweise das umliegende Gelände. Der Lattenzaun um den Teich habe dringend einen Anstrich nötig, dazu würden die Ufer und der Bachzulauf gesäubert. "Darüber hinaus werden wir den Giebel der Scheune am Weg von der Hauptstraße zum Teich mit Rankpflanzen begrünen", erklärt Drinkuth, der nach etlichen Wiederwahlen demnächst sein Amt als Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins an einen Nachfolger abgeben möchte. Abschließend meldet der Vereinsvorsitzende eine Aktion, die für die Beseitigung eines Ärgernisses gesorgt hat: "Wir hatten Beschwerden darüber bekommen, dass die Holzteile der alten Fußgängerbrücke immer noch im Wald am nördlichen Ortsrand liegen würden. Die Teile sind inzwischen abgefahren und wegen des Schutzanstriches ordnungsgemäß entsorgt worden."




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