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Probleme mit den Raubtieren nehmen in Städten zu / Erfried Seehafer hat mit Vergrämung Erfolg

Rote Karte für Marder - die Angstduftnote

Weserbergland. Solange der Marder sich an seine bevorzugte Nahrung hält, ist für die Menschen in seiner Nähe meist alles okay. Das flinke Raubtier verspeist Wildkaninchen, Vögel, Frösche und Insekten. Gelegentlich dringt der Allesfresser auch in Hühnerställe oder Taubenschläge ein - ein Ärgernis für die Eigentümer. Gefürchtet aber ist der Marder bei denMenschen vor allem wegen seiner Vorliebe für Autokabel, die er durchbeißt, und für Dämmstoffe in Häusern, wo er sich in Dachböden eingenistet hat. Die Schäden, die er anrichtet, sind gewaltig.

Sie durchbeißen Kabel, nisten sich in Dämmstoffen von Dachböden

Autor:

Karin Rohr


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