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Neuer Vorplatz für Gemeinschaftshaus

Rosen und Lilien statt Wasserspiel

Buchholz (sig). Weil das Dorfgemeinschaftshaus den Mittelpunkt des lang gestreckten Ortes bildet und hier neben den Sitzungen des Gemeinderates und den Treffen des dörflichen Nachwuchses noch zahlreiche andere Zusammenkünfte stattfinden, soll dieser Bereich künftig einen schmuckeren Eindruck hinterlassen. Das ist der Wunsch der Ratsmitglieder und zugleich auch vieler Einwohner.

Die Hecke wird gerodet, das Ausparken erleichtert. Foto: sig

Darüber wurde in der jüngsten Sitzung beraten, nachdem sich vorher bereits die Gruppe WIB/CDU und die SPD-Fraktion in Einzelberatungen damit befasst hatten. Einhellig sind beide Seiten der Auffassung, dass es künftig einen freieren Blick auf das Dorfgemeinschaftshaus geben soll, das jetzt hinter wucherndem Grün fast völlig verschwindet. Entsprechend umgestaltet wird der ohnehin nicht besonders große Vorgarten. Eine Arbeitsgruppe hat sich des Projektes angenommen. Im Zuge dieser Maßnahmen erhält der Parkplatz eine neue Pflasterung und wird um einen Meter nach innen verlegt. Gudrun Spiller, Sprecherin der Gruppe WIB/CDU: "Damit verringern wir die Unfallgefahr beim Rückwärtsherausfahren. Die Autofahrer haben dann eine bessere Sicht und stehen nicht mit dem Heck ihres Wagens sofort auf der stark befahrenen Hauptstraße." Wenn alles fertig ist, wird wohl ein Abstellplatz verloren gehen, dafür erhöht sich aber die Verkehrssicherheit. Im Vorgarten sollen Ziersträucher, Bodendecker und auch Kletterrosen angepflanzt werden. Das Angebot eines Obernkirchener Garten- und Landschaftsbaubetriebes sieht außerdem Lavendel, Schmetterlingsflieder, duftende Veilchen, Hibiscus und Taglilien vor. Auf Brunnen oder Wasserspiel wird verzichtet. Unter dem Vordach des Dorfgemeinschaftshauses soll eine befestigte Fläche entstehen, auf der eine Sitzgruppe untergebracht wird. Zwei vorhandene Lichtschächte werden angehoben. Die derzeitige Hecke wird in jedem Fall gerodet. Und auch darüber werden sich die Einwohner freuen: Die mit viel Werbung bestückte Säule mit einer Uhr, die offensichtlich nicht mehr geht, wird im Eingangsbereich einem neuen Zeitmesser weichen. Auf Wunsch des Rates sollen noch weitere Kostenvoranschläge eingeholt werden.



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