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Rintelner Schule in Sri Lanka von Regierungstruppen zerbombt?

Rinteln/Vathirayan. 50 Cent hat jeder Einwohner von Rinteln für den Wiederaufbau einer Schule in Vathirayan im Nordosten Sri Lankas nach der Flutkatastrophe im Dezember 2004 gespendet, insgesamt 14 505 Euro, dazu Spenden für Schulbücher und Lernmaterial - im April 2006 ist die Schule eröffnet worden, jetzt könnte sie durch die Kämpfe während des Bürgerkrieges zwischen Regierungsgruppen und den Tamilen zerstört worden sein.

Der gebürtige Tamile Kanagaraja aus Strücken, der die Rintelner Hilfsaktion im Wesentlichen in Gang gebracht hat, befürchtet nach den Kämpfen rund um Vathirayan, dass die Schule vollkommen zerstört worden ist. In der Schule sind zuletzt fünf Klassen mit 150 Schülern im Alter zwischen fünf und elf Jahren unterrichten worden.

Nach seinen Informationen hätten die Regierungstruppen in diesem Gebiet alle Schulen und Krankenhäuser systematisch bombardiert. Zurzeit habe man keinen Kontakt mehr mit der Schule. Vorige Woche hätten Bekannte in London noch mit Ärzten in der Kriegsregion telefonieren können. Doch wie es im Moment dort aussehe, wisse er nicht, er befürchte das Schlimmste.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.



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