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Rintelner Krankenhaus bleibt Sorgenkind

Rinteln (ll). Die Krankenhäuser in Rinteln und Stadthagen kommen nicht aus den roten Zahlen heraus. Der Blick auf das Geschäftsjahr 2012 zeigt: Das Klinikum Schaumburg, darunter werden die beiden Kreiskrankenhäuser in Rinteln und Stadthagen zusammengefasst, weist erneut ein Gesamtdefizit von rund 7,7 Millionen Euro aus. Die Sparbemühungen und wirtschaftlichen Sanierungsmaßnahmen des kommunalen Eigenbetriebs, der mittlerweile unter der Betriebsführung der Krankenhausprojektgesellschaft Schaumburg (KPG) liegt, haben offenkundig noch nicht gefruchtet. Denn die Fehlbeträge aus 2012 fallen noch deutlicher aus als im Vorjahr 2011. Da wurde das Geschäftsjahr noch mit 5,9 Millionen Euro Defizit abgeschlossen. Dem Rintelner Krankenhaus fehlten damals vier Millionen Euro, Stadthagen 1,9 Millionen Euro.  Das Rintelner Krankenhaus bleibt, den reinen Zahlen nach zu urteilen, auch weiterhin das Sorgenkind unter den Schaumburger Krankenhäusern.

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KKH


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