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In Lübbecke soll Fußgängerzone nach 30 Jahren neu gestaltet werden

Rinteln wird mit ein Vorbild

Rinteln (wm). Rinteln wird voraussichtlich bald offiziellen Besuch aus Lübbecke bekommen, von Ratsherren, einer Arbeitsgruppe, vielleicht auch von interessierten Bürgern. Denn in Lübbecke soll die Fußgängerzone, rund 30 Jahre nach ihrer Einrichtung, komplett neu gestaltet werden. Darauf haben sich in Lübbecke die fünf Ratsparteien verständigt, eine Planungswerkstatt ist eingerichtet worden und ein Internet-Forum.

Rinteln, wie es die Lübbecker sehen - ein langer Wasserlauf und

Kerstin Kornfeld Redakteurin der "Neue Westfälischen" hat sich daraufhin in den Fußgängerzonen von drei vergleichbaren Städten umgeschaut: In Rheda-Wiedenbrück, Hann. Münden und in Rinteln. Hier informierte Erster Stadtrat Jörg Schröder die Journalistin über den Werdegang der Rintelner Fußgängerzone wo Ideen der Architekten wie der Bürger diskutiert und dann von jedem das Beste verwirklicht worden ist. Kommentar von Kerstin Kornfeld nach einem Rundgang durch die Stadt: Könnte ein Vorbild für Lübbecke werden. Besonders gefallen hat ihr der Wasserlauf in der Weserstraße, auch wenn er jetzt, im Winter, kein Wasser führt. In Lübbecke hat das Planungsbüro von Drees& Huesmann in Abstimmung mit der Stadt inzwischen auch die Bürger beteiligt, die nach Rintelner Vorbild mitdiskutieren können. In Hann. Münden übrigens fanden die Wasserspeier auf dem Marktplatz großes Interesse. Wasserwege gibt es auch in der Fußgängerzone in Rheda-Wiedenbrück, ein 500 Meter langes Wasserband ist nachts beleuchtet und von Spielgeräten flankiert.



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