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Riechert geht mit einem 23:21-Sieg

Handball (mic). Mit einem 23:21-Heimsieg gegen den Staffelkonkurrenten SV Alfeld beendeten die Damen der HSG Fuhlen- Hess. Oldendorf die Relegationsrunde zur Landesliga. Die Weserstädterinnen erreichten damit 4:2-Punkte und verpassten den direkten Aufstieg.

"Wir haben nur acht Minuten guten Handball gezeigt und eine 7:1-Führung vorgelegt! Anschließend hat die Mannschaft die Spielaktionen total eingestellt", fluchte Dirk Riechert ein wenig und steigt als HSG-Trainer aus. "Die Vorgabe vom Vorstand lautete Nichtabstieg! Das Saisonziel haben wir locker geschafft. Ich hatte nur einen Jahresvertrag und der läuft im beiderseitigen Einvernehmen aus. Mehr möchte ich dazu nicht sagen", so Riechert. Der Klub sucht bereits einen Nachfolger! Die Weserstädterinnen begannen schwungvoll und legten einen 7:1-Blitzstart (8.) hin. Anne Leuteritz traf war kaum zu bremsen. Im Rückraum setzen die auffällige Nicole Kanz und die agile Angelika Baumann die Akzente. Doch plötzlich folgte der totale Einbruch. Alfeld nutzte die HSG-Fehler und verkürzte zum11:10. Nach dem Wechsel zog die Riechert-Sieben mit 14:11 in Front. Doch die SV-Crew drehte den Spieß zur 17:16-Führung (50.) um. Mit einem Zwischenspurt zum 22:18 kamen die Weserstädterinnen noch einmal zurück und feierten einen verdienten 23:21-Heimerfolg. HSG: A. Leuteritz 7, Wiese 3, Kanz 5, Baumann 3, Yasaroglu 3, Lietke 1, Rochau 1.




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