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Kinderflohmarkt im Lindhorster Freibad / Wer nicht am Eingang sitzen darf, muss werben

Reklame machen, bis die Kunden kommen

Lindhorst (han). Viele schöne und nützliche Dinge haben die Kinder Michelle-Stefanie, Vivien-Vanessa, René, Enrico und Patrizia am Wochenende im Lindhorster Freibad zum Verkauf angeboten.

Der Kinderflohmarkt wurde von der Samtgemeinde Lindhorst ausgerichtet. Stofftiere, Sammelkarten, Zeitschriften, Spiele, Barbiepuppen und vieles mehr boten die Vier feil. Zufrieden mit der Resonanz waren sie allerdings nicht. Da ihnen ein ungünstiger, außerhalb gelegener Platz zugewiesen worden war, blieben die Käufer meist aus. "In den vergangenen Jahren durften sie vorne am Eingang sitzen", bedauerte Petra Holz, Mutter von vier Kindern. Die Stimmung ließen sie sich trotzdem nicht verderben: "Wir rühren so lange die Werbetrommel, bis endlich Käufer kommen."




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