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Regiobus-Aus: Mund abputzen

Die Entscheidung ist bitter - aber meckern bringt nichts mehr.

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Autor

Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite

Zuerst denke ich an die Mitarbeiter auf dem Regiobus-Betriebshof: Sie trifft das Aus am Härtesten – auch wenn das Unternehmen verspricht, keinen von ihnen auf die Straße zu setzen. Für die Beschäftigten endet so zwar eine Zeit des Bangens um die eigene Zukunft. Gleichzeitig müssen sie ihr eigenes Leben und das ihrer Familien in den kommenden Jahren neu organisieren – und womöglich sogar ihre Zelte in der Heimat abbrechen. Aber auch Springe als Standort tut der Verlust von zahlreichen Arbeitsplätzen weh.

Was also tun? Kritik bringt nicht mehr viel, wenn der Zug abgefahren ist.  Bürgermeister Springfeld will bei allem Bedauern in die Zukunft blicken, sagt er. Und das geht in die richtige Richtung: Mund abputzen. Unterstützung von der Region einfordern. Und selbst aktiv werden – alles mit dem Ziel, Eldagsen und die gesamte Stadt wieder zu stärken.



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