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Regen, Regen, Regen

11. August: Das Weserbergland liegt heute im Bereich einer Luftmassengrenze über dem östlichen und südöstlichen Deutschland. Sie trennt feuchtwarme Subtropenluft über dem östlichen Mitteleuropa von kühler Meeresluft im Westen. An ihr haben sich intensive Niederschlagsgebiete entwickelt, die mit der südlichen Höhenströmung zur Ostsee ziehen und uns bis in die Nacht hinein zeitweise teils schauerartig verstärkten und ergiebigen Regen bringen. Dabei sind Tagesmengen von 20 bis 50 Liter pro Quadratmeter drin. Bei einem schwachen nördlichen Wind erreichen die Höchstwerte 16, die Tiefstwerte 14 Grad. Das Wochenende: Sonnabend noch Regen, Sonntag trocken mit Sonne und wärmer. Mit einem Wunsch in der „Nacht der Wünsche“ wird es bei vielen Sternguckern wohl nicht klappen: Für die Nacht zum Sonntag, die ergiebigste Nacht des Perseiden-Schauers, macht der Deutsche Wetterdienst (DWD) wenig Hoffnung auf einen wolkenlosen Himmel. Der alljährliche Sternschnuppenschauer im August scheint für die Beobachter aus dem Sternbild Perseus zu kommen - daher der Name Perseiden.

Schaumburg-Wetter vor einem Jahr: stark bewölkt, Regen, Temperaturen von 4 bis 17 Grad. zaki




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