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Dewezet-Serie: Die Bürgermeister-Kandidaten nehmen Stellung

Raus aus der Schuldenfalle – was kommt auf die Emmerthaler zu?

Emmerthal. Die Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen, die Emmerthal dem Atomkraftwerk zu verdanken hatte, sind längst vorbei. Viele Einrichtungen im Gemeindegebiet sind in der Vergangenheit dank dieser hohen Zahlungen entstanden. Doch seit einigen Jahren übersteigen die Ausgaben die Einnahmen. Der Sparkurs hat längst begonnen, den die Einwohner bereits zu spüren bekommen haben. Höhere Steuern und Gebühren, Zuschüsse werden heruntergefahren, die Investitionen ebenfalls. Sogar die Straßenbeleuchtung wird nachts stundenweise abgeschaltet – ausgerechnet in der Gemeinde mit dem Atomkraftwerk, das oft unter den Top Ten weltweit unter den Stromproduzenten zu finden ist. Trotzdem: Die Finanzen der Gemeinde befinden sich in einer Schieflage. Wie wollen die Bürgermeister-Kandidaten in den nächsten Jahren darauf reagieren? Dazu geben Andreas Grossmann und Rudolf Welzhofer Auskunft. In den nächsten Tagen vor der Wahl folgen zwei weitere Themen: die interkommunale Zusammenarbeit und die Zukunft des Hallenbades, das nur mit hohen Zuschüssen zu betreiben ist.

Wer die beiden Kandidaten bei einer gemeinsamen Podiumsdiskussion erleben will: Sie beginnt am heutigen Montag um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Emmern.

Leere Kassen im Rathaus: Die Ausgaben sind seit Jahren höher als die Einnahmen. Foto: Dana


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