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OB-Kandidaten nehmen Stellung

Rathaus abreißen?

Drei Kandidaten träumen davon, als neuer Oberbürgermeister ins Hamelner Rathaus
einzuziehen. Damit sitzen sie dann allerdings mittendrin in einem Hamelner Dauerproblem: Das Rathaus selbst ist ein Sanierungsfall: defekte Uralt-
Fahrstühle, teerhaltige Fußböden, ein undichtes Dach und eine Architektur, die vor einem
halben Jahrhundert vielleicht dem damaligen Bauherrn – dem BHW – nie aber einer modernen Verwaltung entsprach. Von Barrierefreiheit gar nicht erst zu reden.
Besonders der Hochhaustrakt bereitete in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme. Offen wird inzwischen gefragt: Lohnt sich das Sanieren überhaupt noch? Wäre nicht ein Abriss oder zumindest Teilabriss sinnvoller? Und fänden sich nicht in der Stadt sogar alternative Standorte für den Verwaltungssitz? Etwa auf dem Gelände der abziehenden Briten? Wir haben die Hamelner OB-Kandidaten im Rahmen unserer Serie zur Wahl am 25. Mai gefragt: Soll das marode Rathaus saniert oder (zum Teil) abgerissen und neu gebaut werden?

Besonders das Hochhaus der Stadtverwaltung bereitet immer wieder Probleme. Dana


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