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Radwegebau - zurzeit alles in Handarbeit

Rinteln (wm). Der Bau des Radweges an der Mindener Straße bis nach Todenmann entpuppt sich zum Erstaunen der Passanten und Autofahrer zurzeit als solide Handarbeit.

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Warum, erklärten die Mitarbeiter der Firma Wenig aus Obernkirchen: Zunächst habe man eine gewachsene Böschung abtragen müssen, um Platz für den Radweg neben dem vorhandenen Fußweg zuschaffen. Damit die neu entstandene Böschung nicht abrutscht, muss jetzt eine sogenannte Gabionenwand gebaut werden. Das heißt, hinter Wasserbausteinen werden massive Schottersteine unter einem Drahtgeflecht verlegt, das die Konstruktion stabilisiert - teilweise bis zu drei Meter hoch. Eine ebenso aufwändige wie zeitraubende Arbeit. Gebaut werden muss die Gabionenwand auf rund einen Kilometer Länge. Foto: tol



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