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Radtour nach Bisperode

HAMELN. Zu einer Fahrradtour nach Bisperode machte sich das „aktivteam weserbergland-touren-hameln“ auf den Weg.

Vom Treff an der Pluto in Hameln fuhr die Gruppe nach Afferde und weiter in Richtung Hilligsfeld. Am Waldrand des Eichberges entlang der Eisenbahnlinie Hameln-Hildesheim gelangten die Radler über einen holprigen Radweg zur ersten Pause nach Behrensen. Ein freundlicher junger Mann aus Behrensen hat sie dort fotografiert. Danach ging es zur „Bavenser Mühle“, die nicht mehr im Betrieb ist und sich im Ithtal zwischen Behrensen und Bisperode befindet. Auf dem Mühlenhof trafen die Radler den Besitzer, der ihnen einen kurzen Einblick in die Mühlengeschichte vom Weserbergland freundlich mitteilte. Die Mühle wurde bis 1955 durch ein großes Wasserrad, dass von einem Bach, der von der Remte abgezweigt wurde, angetrieben. Das von den Bauern und Selbstversorgern angelieferte Korn wurde dort als Viehfutter zu Schrot gemahlen.

Mit einem Foto vor dem Mühlengebäude, dass der Mühlenbesitzer von den Fahrradfreunden machte, ging es weiter nach Bisperode. Am Geburtshaus von E.-J. Lohmeyer hielten sie kurz inne und radelten weiter zur Mittagseinkehr ins Gasthaus „Herzoglicher Kammerkrug“. Über Diedersen ging die Tour am ehemaligen „Café am Schecken“ vorbei zur letzten Pause ins „Café Biel“ nach Hameln. Die 30 Kilometer-Tour endete in Hameln. Am 22. Mai, um 10.30 Uhr, treffen sich die Radler wieder an der Pluto. Wer Interesse hat, mitzuradeln, ist gern gesehen. Geplant ist die nächste Fahrradtour nach Bad Pyrmont, berichtet Ernst-Jürgen Lohmeyer. Homepage der Radler unter www.awt-hameln.de.




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