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Frieder Schenck Sextett im „Hahn“

Quergebürstetes mit Pikanterie und Poesie

Ottenstein. Am heutigen Samstag startet das Frieder Schenck Sextett im Saal des Gasthauses Hahn in Ottenstein eine Chanson-Offensive. „Kein Pardon im Salon“ lautet der Titel des Programms. Es handelt sich um Lieder mit Geige, Ach und Krach.

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Volker Thies (Sänger und Komponist) und Uli Schmid (Pianist und Komponist), zwei der bekanntesten Musiker aus der großen Kleinkunstszene Hannovers, laden ein in den Salon. Zu ihrem Sextett zählen Silke Heuermann (Geige), Guido Hauser (Klarinette), Uwe Boiko (Bass) und Willi Hanne (Schlagzeug). Im Klanggewand eines kleinen Salonorchesters erklingen raffinierte Arrangements zu Texten von Friedhelm Kändler und Namensgeber Frieder Schenck. Im Zusammenspiel mit kurzweiligen Moderationen, Geschichten und Gedichten trifft dabei Poesie auf Pikanterie und Philosophie auf Phantasie.

Ohne Pardon (aber gerne mit einem Augenzwinkern) nehmen sich die sechs Künstler ihrer selbst und ihrer Zeitgenossen an. Was sie in Wort und Ton zutage fördern, sind die Skurrilitäten des Alltags und die Abgründigkeiten des Banalen – liebevoll verpackt in Chansons, in kunstvolles Lied, in rauen Swing, in Kammerpop, aufgepeppten Schlager und Quergebürstetes.

Mit der intelligenten Verschmelzung von Musik, Literatur und Komödiantentum, mit Wortwitz und Virtuosität verbreitet das Frieder Schenck Sextett ansteckend gute Laune und macht Mut, die Dinge einmal anders zu sehen. Eintrittskarten gibt es noch an der Abendkasse.



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