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Quartier um Bückeburger Windmühlenstraße wird neu geordnet

Bückeburg. Die Stadt will das Quartier rund um die Windmühlenstraße neu ordnen und strebt zum dritten Mal die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm an. Dort, wo derzeit noch das kleine Gewerbegebiet rundherum von Wohnbebauung umgeben ist, soll künftig nur noch gewohnt werden - wenn denn die Aufnahme in das Programm gelingt.

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Sollte es nicht gelingen, gibt es noch das sogenannte Programm "Stadtumbaugebiet", das erstmals im Jahr 2008 vom Land Niedersachsen gefördert worden ist. Um erneut an die Geldtöpfe des Bundes und des Landes zu gelangen, müssen in einer "Vorbereitenden Untersuchung" alle Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit der Sanierung, die sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse sowie die Ziele und die Durchführbarkeit der Sanierung gewonnen werden.

Einstimmig hat der Verwaltungsausschuss die Verwaltung beauftragt, das Verfahren einzuleiten, in seiner Sitzung am Dienstagabend wurde der Bau- und Umweltausschuss informiert. Und die Zeit drängt: Denn um für 2010 noch Fördergelder zu erhalten, muss die Programmanmeldung bis zum 1. Juni 2009 erfolgt sein.

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