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Qualm dringt aus der Scheune – Alarmübung in Eimbeckhausen

EIMBECKHAUSEN. Um kurz nach halb sechs wurde am Freitagabend in Eimbeckhausen Alarm geschlagen: Jugendliche hatten in einer Scheune am Gutshof gezündelt. Dabei geriet Stroh in Brand. Während einige der Jugendlichen sich nach draußen retten konnten, waren mehrere Kinder in der Scheune eingeschlossen.

Die Einsatzkräfte versorgen vor der verqualmten Scheune einen „verletzten“ Kameraden. Parallel finden Löscharbeiten statt. Fotos: Lindermann
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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite

So die Ausgangssituation für die insgesamt rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die nach Eimbeckhausen ausrückten. Was sie zu dem Zeitpunkt allerdings nicht wussten: Es handelte sich um eine Alarmübung des Stützpunktes Eimbeckhausen. Neben der Ortswehr Eimbeckhausen rückten die Wehren aus Nettelrede, Nienstedt, Rohrsen, der Einsatzleitwagen aus Bad Münder sowie die Atemschutzüberwachung der Feuerwehr Hamelspringe aus.

Insgesamt waren sechs Trupps mit Atemschutz im Einsatz. „Ein Sicherheitstrupp wartet immer draußen, falls den Einsatzkräften drinnen etwas passiert“, erklärt Feuerwehrpressesprecher Marko Klose.

Und so kam es dann auch. Neben den eingeschlossenen Kindern, die aus der Scheune „gerettet“ wurden – hierfür stellten sich Mitglieder der Jugendfeuerwehr Eimbeckhausen zur Verfügung –, „verunfallte“ ein Kamerad in der Scheune und musste ebenfalls gerettet werden.

Die Einsatzkräfte rüsten sich aus, bevor sie in die Scheune vorrücken.

Bei der Durchführung des Einsatzes hätten die Einsatzkräfte „die Erwartungen erfüllt“, sagt Jörg Westphal, Ortsbrandmeister von Eimbeckhausen.



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