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Bad Religion am 26. Juli im Capitol

Punkrock-Ikonen

Heute zählen Bad Religion zu den Urvätern des Punkrock. Seit ihrer Gründung 1980 in Los Angeles, hat die Band die Geschicke dieses Musikstils entscheidend mitgeprägt – ihr Markenzeichen: bissige, politische sowie sozialkritische Texte.

Mit einem Budget von 1000 Dollar, das sich der Sänger, Greg Graffin, von seinem Vater lieh, bezahlte die Band die Produktion und die Veröffentlichung des Debütalbums „How Could Hell Be Any Worse“ (1982), das ein Jahr nach Erscheinen 10 000 Mal über den Ladentisch ging. Mit „Suffer“ präsentierten die Jungs 1988 eine der wichtigsten amerikanischen Punkscheiben überhaupt – wegweisend für alles Nachfolgende an melodischem Punkrock. Alben wie „No Control“ (1989), „Against The Grain“ (1990), „Stranger Than Fiction“ sowie „The Gray Race“ untermauerten den Erfolg der Formation.

2004 erschien „The Empire Strikes First“, das die Politik der Bush-Administration mit harten Worten an den Pranger stellte. Der Longplayer begeisterte sowohl die alten, als auch neue Fans. 2010 feierten sie mit einer großen Welttour ihr 30-jähriges Bestehen. Anfang 2013 erschien die CD „True North“, die sich mit Top-20-Platzierungen in den USA, Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern als eine der erfolgreichsten Alben erwies.

Capitol in Hannover, 26. Juli, 20 Uhr, Karten: NDZ
05041/78910.




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