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Die ersten Folgen des demografischen Wandels lassen sich in Aerzen und Emmerthal schon beobachten

Prognose gilt nicht als ferne Zukunftsmusik

Aerzen/Emmerthal (cb). Die abstrakten Zahlen, die für die Gemeinden Emmerthal und Aerzen innerhalb der nächsten knapp zwei Jahrzehnte einen erheblichen Bevölkerungsrückgang vorhersagen, sind für die beiden Bürgermeister schon jetzt an der aktuellen Entwicklung ablesbar. Die Prognose als Zukunftsmusik? Weit gefehlt. Für den Emmerthaler Bürgermeister Andreas Grossmann dienen die jüngsten Geburtenzahlen schon jetzt neben pädagogischen Aspekten als Grundlage für die Bildungsreform, nach der einige Kindertagesstätten und Grundschulen unter einem Dach zusammengefasst werden sollen. „Das ist schon dramatisch“, sagt er über den „unaufhaltsamen Trend“.

Prognose gilt nicht als ferne Zukunftsmusik


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