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Hundekot-Beutel kommen in Helpsen gut an

Problem eingetütet

Helpsen. Die Gemeinde Helpsen hat gute Erfahrungen mit dem Hundekot-Beutelspender gemacht, den sie in der „Grünen Mitte“ an der Straße Bergkrug in der Nähe der Volksbank aufgestellt hat. Vor dem Rat hatte Bürgermeister Manfred Kesselring (SPD) seinen positiven Eindruck geschildert und mitgeteilt, dass die Gemeinde in Erwägung ziehe, weitere Standorte zu bestücken. „Wir denken über weitere ein oder zwei Punkte nach, wo wir einen Beutelspender aufstellen könnten“, sagt Kesselring auf Nachfrage und nennt als Beispiel den Bereich Teichstraße und Feldstraße.

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Zwar verursache dies auch Kosten und der Hundehalter müsse grundsätzlich selbst dafür sorgen, dass er den Hundehaufen entsorgt, aber die Erfahrung zeige, dass dieser Service etwas nütze. „Der Spender in der ,Grünen Mitte‘ wird gut angenommen“, sagt der Bürgermeister. Der Kasten mit den Beuteln und der Abfallkorb werden regelmäßig kontrolliert. Beutel habe die Gemeinde bereits nachbestellen müssen. Den Kampf gegen zu viel Hundekot habe die Gemeinde zuerst im Bereich Bergkrug in Angriff genommen, weil sich Grundschule und Kindergarten in unmittelbarer Nähe befinden und die Kinder häufiger dort passieren. bab/dpa



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