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Mareile Glaubitz genießt das Vertrauen der Gemeinde

Probezeit, Lebenszeit – die alte Pastorin ist auch die neue

Tündern (git). Probezeit bestanden, heißt es inzwischen bei Pastorin Mareile Glaubitz in Tündern. Die evangelisch-lutherische Geistliche wurde jetzt feierlich in der tündernschen Kirche als offizielle Pastorin auf Lebenszeit von Superintendent Philipp Meyer beurkundet und als neue beziehungsweise alte Pastorin in der Gemeinde im Weserbogen eingeführt. Zahlreiche Pastoren, Weggefährten, Vertreter der Gemeinde, Vereine und Institutionen sowie Gemeindemitglieder und die Kirchenvorstände nahmen am Festgottesdienst und dem anschließenden Empfang im Pfarrhaus teil.

Tündern (git). Probezeit bestanden, heißt es inzwischen bei Pastorin Mareile Glaubitz in Tündern. Die evangelisch-lutherische Geistliche wurde jetzt feierlich in der tündernschen Kirche als offizielle Pastorin auf Lebenszeit von Superintendent Philipp Meyer beurkundet und als neue beziehungsweise alte Pastorin in der Gemeinde im Weserbogen eingeführt. Zahlreiche Pastoren, Weggefährten, Vertreter der Gemeinde, Vereine und Institutionen sowie Gemeindemitglieder und die Kirchenvorstände nahmen am Festgottesdienst und dem anschließenden Empfang im Pfarrhaus teil. „Im November 2006 habe ich die halbe Pfarrstelle in Tündern mit einer dreijährige Probezeit begonnen“, erklärte die 34-Jährige. Dem voraus ging ihre Ordination als Pastorin durch Landessuperintendent Arend de Vries zu Beginn des Dienstverhältnisses in Tündern. Wer nachrechnet, stellt fest, dass dies bereits vier Jahre her ist. „Es kam die Geburt meines Sohnes dazwischen“, klärte die Pastorin auf. „Es ist nicht unüblich, dass sich ein Pastor beziehungsweise eine Pastorin auf die Pastorenstelle erneut bewirbt, die nach der Probezeit wieder vom Kirchenkreisamt ausgeschrieben wird“, sagte die Geistliche vor dem Gottesdienst. Die Handlungsentscheidung, ob ein Pastor bleiben soll, liegt dann letztendlich beim zuständigen Kirchenvorstand. Und der stand in Tündern hinter seiner dynamischen Pastorin. Die gebürtige Hannoveranerin, die sich inzwischen in Tündern überaus heimisch fühlt, ist in Garbsen aufgewachsen. Sie studierte in Göttingen, Jerusalem und Leipzig Theologie und absolvierte ein Sondervikariat in Südafrika. Seit 2008 ist sie mit Michael Glaubitz verheiratet, im Mai kam Sohn Elias zur Welt. Den Schwerpunkt ihrer theologischen Arbeit in Tündern beschreibt die Pastorin selbst in der Arbeit mit Kindern und in der Einführung von besonderen Gottesdiensten. Wer Pastorin Glaubitz einmal nicht in Tündern antrifft, der sollte es beim Kirchenkreisamt oder im „Haus der Diakonie“ in Hameln versuchen. Seit Mai 2006 ist die zierliche Frau mit der unerschöpflichen Energie nämlich auch als Diakoniebeauftragte tätig.

Advent, Advent: Mareile Glaubitz ist nun in Tündern Pastorin auf Lebenszeit.

Foto: git




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