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Prävention, Intervention und Beratung

Nienstädt (mw). Mit Beginn des Schuljahres 2008/2009 soll in der Grundschule Nienstädt eine "Sonderpädagogische Grundversorgung im Rahmen des Regionalen Integrationskonzeptes" eingerichtet werden. Den Beschluss hierfür hat der Samtgemeindeausschuss gegen das Votum des - aus dem Schulleiter, drei Lehrern und vier Eltern bestehenden - Schulvorstandes verabschiedet.

So ganz neu ist dieses Vorhaben nicht, denn bereits jetzt gibt es nach Auskunft von Samtgemeindemitarbeiter Ditmar Köritz "als Vorläufer" eine Kooperation der Grundschule mit der Albert-Schweitzer-Schule in Obernkirchen. Aufgrund dieser seien deren Förderlehrer auch an den beiden Grundschulstandorten Nienstädt und Seggebruch im Einsatz (pro Woche zwei Stunden im 1. Schuljahr). Das nun angeschobene weitergehende Konzept erläuterte Helmut Quander, der Leiter der Grundschule. Unter den Aspekten "Prävention, Intervention und Beratung" sollen dabei etwa Förderlehrer mit der gesamten Klasse, einzelnen förderungsbedürftigen Schülern sowie Lehren zusammenarbeiten und zudem eine Kooperation mit den betreffenden Eltern anstreben. Insgesamt 20 Förderschullehrer-Stunden seien hierfür ab dem Schuljahr 2008/2009 pro Woche für die 1. und 2. Klassen vorgesehen.




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