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Powerfrauen in Physik

HAMELN. Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gymnasiums Hameln und des Campe-Gymnasiums Holzminden haben beim 7. Bundeswettbewerb des „German Young Physisicists‘ Tournament“ (GYPT) mitgemacht und sind dafür zum Physikzentrum der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) nach Bad Honnef gefahren.

Die Hälfte aller Teilnehmer dort waren Schülerinnen. Seit der Errichtung des heutigen Physikzentrums im Jahre 1906 als „Heim für Damen höherer Stände und einer Haushaltsschule für Mädchen aus dem Volke“ war der Frauenanteil in diesen altehrwürdigen Gemäuern seit seiner Nutzung als Veranstaltungsort physikalischer Fachtagungen und Seminare wohl selten so hoch. Mit Vanessa Klajbor (16) und Anissija Schoppe (16) vom Campe-Gymnasium in Holzminden sowie Lina Düning (14) und Tamara Hillerscheid (16) vom Schiller-Gymnasium in Hameln konnte das dort angesiedelte GYPT-Zentrum einen wesentlichen Beitrag zum hohen Frauenanteil von 48% bei der Physikmeisterschaft leisten. Wie in den letzten drei Jahren waren auch die „alten Hasen“ Dario Brümmer (17), Marcel Paulus (17) und Maxim Walther (16) – ebenfalls vom Schiller-Gymnasium – beim Bundeswettbewerb erfolgreich mit dabei. Auf dem Foto sind die Teilnehmer des Bundeswettbewerbs GYPT 2020 von links aus: Lina Düning, Tamara Hillerscheid, Anissija Schoppe, Dr. Endre Kajari (Juror), Vanessa Klajbor, Kristin Wendelstorf (Jurorin), Maxim Walther, Yannick Wulze (Betreuer) Dario Brümmer, Marcel Paulus.FOTO: Andrea Waltemode/PR




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