×
Bei Unfall Vorderrad verbogen und nicht genügend Geld für die Reparatur in der Tasche

Polizei organisiert Pannenhilfe für Radfahrer

Rinteln (wm). "Die Polizei, dein Freund und Helfer - dass das nicht nur ein leerer Slogan ist, erlebte ein 50-jähriger Radfahrer aus Lüchow, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf einer Radtour durch Rinteln kam, am Freitag am eigenen Leib.

Er war in der Konrad-Adenauer-Straße unschuldig in einen Unfall verwickelt worden, bei dem das Vorderrad seines Fahrrades stark verbogen wurde. Eine Ersatzfelge hatte er nicht dabei. Polizeikommissarin Sibylle Bädermann und Polizeikommissar Sebastian Bebermeier fuhren den Radwanderer zu einem Fahrradgeschäft, wo sich das nächste Problem ergab: Das Geld für eine neue Felge reichte nicht. Kurzentschlossen zückte Sebastian Bebermeier seine Geldbörse und legte den Fehlbetrag aus, damit die Radtour weiter gehen konnte. Bekannte "lösten" dann den Radfahrer wieder aus. Entstanden war der Schaden, weil ein 70-jähriger Autofahrer aus Deckbergen beim Abbiegen von der Straße "Galgenfeld" nach links auf die Konrad-Adenauer-Straße einen von rechts kommenden 48-jährigen Autofahrer aus dem Auetal übersehen hatte. Der hatte versucht, einen Zusammenstoß zu vermeiden und war nach links ausgewichen, wo er den Radfahrer erfasste. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hofft, das die Radler ohne weitere Zwischenfälle gut nach Hause gekommen sind.




Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt