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Was steckt hinter den Plänen?

Politischer Spielball

Autor:

Kommentar Christian Zett

Dass die Bildungsstadt Springe ihr Vorzeige-Gymnasium in einem maroden Gebäude arbeiten lässt, ist für sich schon bitter. Klar: Die Verantwortlichen arbeiten inzwischen an dringend benötigten Lösungen – besser spät als nie. Doch allein der Umstand, dass es im OHG ein eigenes Planschbecken für den Einsatz bei Wasserlecks gibt, spricht schon Bände. Nun ist das Otto-Hahn-Gymnasium erneut zum Spielball politischer Erwägungen geworden. Ganz deutlich: Der Landkreis Hameln-Pyrmont wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn er Steuergelder ohne gesetzliche Verpflichtung nach Springe überweisen würde. Diese Faktenlage hat sich seit Jahren nicht geändert und ist auch der Politik bekannt.

Geht es also beim Vorstoß der SPD tatsächlich darum, das OHG gezielt um die Münderaner zu schrumpfen, um so Platz zu sparen? Das wäre ein Plan, den die Springer Schüler ausbaden müssten – mit oder ohne Planschbecken.



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