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Tonnen winziger Kunststoffteilchen geraten in die Nahrungskette

Plastiksuppe aus dem Mittelmeer

Paris. Schätzungsweise 500 Tonnen winziger Plastikteilchen aus Abfällen schwimmen derzeit im Mittelmeer, dienen dem Plankton und damit Fischen als Nahrung und können so auf unseren Tellern landen. Dies sind die ersten Schlüsse einer bisher in Europa einmaligen Forschungsexpedition. Die Menge entspreche etwa 250 Milliarden Partikeln mit einem Durchschnittsgewicht von 1,8 Milligramm, die über das ganze Mittelmeer verteilt sind, erläutert François Galgani vom französischen Meeresforschungsinstitut Ifremer.

Plastikabfall wie diese Flasche wird im Meer zu Mikropartikeln, gelangt in die Nahrungskette und so auch auf den Esstisch.  Foto

Autor:

Gabrielle Grenz


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