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Tischtenniskreisverband bietet spezielle Übungen für Jugendliche aller Altersklassen an

Plastikball ist nur auf Bundesebene verpflichtend

Hameln. Karl Holweg leitet weiterhin den Tischtennis-Kreisverband, das entschied der Tischtennis-Kreistag einstimmig. Nach der Begrüßung und den Worten von Fred Hundermark, Vorsitzender des Kreissportbundes, berichtete der Beauftragte für das Lehrwesen, Arno Scholz, über Aktionen im Jugendbereich. „Dank der Unterstützung des HSC BW Tündern besteht für engagierte Jugendliche in allen Altersklassen die Chance, zusätzlich zum Vereinstraining und vor allem mit Gleichgesinnten durch spezielle Übungen sich technisch zu verbessern.“ Es sind noch 15 Plätze frei. Kerstin Pätzold, die Beauftragte für Jugendsport, und Arno Scholz können gern angesprochen werden. In der Planung sind auch wieder Kreisauswahlspiele, inzwischen beliebt sind die Jahrgangsmeisterschaften 2004 bis 2006 und jünger. „Bei dem vielfältigen Freizeitangebot müssen wir mit Wettkämpfen den Reiz bei den Jugendlichen für unsere Sportart wecken“, so Scholz, der später von Hundertmark für sein Engagement für den Nachwuchs gelobt wurde. „Den Status zu halten, ist nicht einfach“, ergänzte Hundertmark. Der Beauftragte für das Schiedsrichterwesen, Joachim August, bot erneut einen Lehrgang zum WO (Wettspielordnungs-)-Coach an. Jeder Verein muss entweder einen Pflichtschiedsrichter, wobei die Lizenz noch Gültigkeit besitzen muss, oder einen WO-Coach vorweisen. Ansonsten wird ein Ordnungsgeld fällig. Sören Holweg wies in seiner Funktion als Ranglistenleiter der Jugend/Schüler darauf hin, zwingend die rechtzeitige Meldung der Teilnehmer einzuhalten. „Der 27. Mai ist jetzt Stichtag“, betonte der Beauftragte für Organisation. Die Kasse wurde von den Prüfern Claudia Skade (HSC BW Tündern) und Werner Frohns (SV SW Löwensen) als korrekt bezeichnet, sodass im Anschluss der Vorstand entlastet und einstimmig wiedergewählt wurde, berichtet Martina Emmert. Unter dem Punkt Verschiedenes wurde auf Anregung von Lothar Kilian vom TSV Klein Berkel/Wangelist diskutiert, dass in der 1. und 2. Kreisklasse der Herren, analog der 3. Kreisklasse, mit Vierer-Mannschaften gespielt werden kann. Nachdem mehr als 50 Prozent der anwesenden Vereinsvertreter diese Umstellung begrüßten, soll an den Bezirksverband ein Antrag zur Änderung der Wettspielordnung erfolgen. Auf Nachfrage bestätigte Holweg, dass der Plastikball auch in der kommenden Saison nur auf Bundesebene verpflichtend sei. Für alle weiteren Ebenen darf weiterhin auch mit dem Zelluloidball gespielt werden.




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