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Runder Tisch zum Salz in Werra und Weser tagt im Januar wieder

Pipeline-Varianten im Gespräch

Rinteln (fhm). Wo soll das Salzwasser von K+S zukünftig hin, und wie soll es dorthin gelangen? Mit dieser Frage hat sich jetzt die Arbeitsgruppe "Szenarien" des Runden Tisches "Gewässerschutz Werra/Weser" beschäftigt. Professor Dr. Borchardt, wissenschaftlicher Begleiter des Runden Tisches, bezeichnete die Szenarien als "mögliche Bilder der Zukunft". K+S will 360 Millionen Euro investieren, um die Menge der Salzabwässer bis 2015 zu halbieren. Weil die Versenkung im Untergrund bald als Lösung ausscheidet, sind weitere Maßnahmen nötig.

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