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Bislang nicht geregelt: Rat beschließt Gebühren

Pflegeleichte Rasengräber kosten künftig 1000 Euro

Rolfshagen (la). "Rasengräber stehen bei den Bürgern im besonderen Fokus, weil sie pflegeleicht sind", erläuterte Bürgermeister Thomas Priemer bei der Ratssitzung. Die Friedhofssatzung sehe zwar die Anlage von Rasengräbern nach Erd- und Urnenbestattung zu, es bestehe auch die Möglichkeit der Nutzung des Rasengrabes als Wahlgrab, jedoch seien dafür explizit bislang keine Gebühren vorgesehen. In Bernsen und Wiersen wurden jedoch bereits Rasenwahlgrabstätten angelegt.

Einstimmig wurde festgelegt, dass ein Rasengrab für Erdbestattung bis fünf Jahre 1000 Euro kostet. Wahlgrabstätten mit zwei Rasengrabstellen für Erdbestattung kosten 3100 Euro und jede weitere Rasengrabstelle 1550 Euro. Je Verlängerungsjahr wurden 80 Euro festgelegt. Bei anderen Grabstellen sind es 70 Euro. Dies soll den erhöhten Pflegeaufwand für die Gemeinde widerspiegeln. Wahlgrabstätten mit zwei Rasengrabstellen für Urnenbestattungen kosten 2200 Euro und jede weitere Rasengrabstelle 1100 Euro. Auch hier werden pro Verlängerungsjahr 80 Euro berechnet.




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